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Wer und was sind die Schnooke?

Die wahre Geschichte

Im Jahre 1974 saß ein kleines Häuflein von Schülern und Studenten zusammen und beschloss an der Radolfzeller Fasnet aktiv als Gruppe teilzunehmen. Die Geburtsstunde der Schnooke. Die erste Probe war fürchterlich. Wer ein Instrument hatte, brachte es mit. Noten brauchten keine ausgeteilt zu werden, da sie nur von wenigen gelesen werden konnten. Wer das Lesen der Noten beherrschte, war auch nicht glücklicher, da er nicht wusste, wie die Noten zu den Tönen passten, die er dem jeweiligen Instrument entlockte.

Wiederholt wurden die einzelnen Instrumente ausgetauscht. Musikalisch gesehen, war die erste Schnooke - Fasnet eine Katastrophe, aber wir hatten viel Spaß und wurden überall begeistert aufgenommen.

Trotzdem herrschte das ganze folgende Jahr über Funkstille, aber pünktlich eine Woche vor der Fasnet 76 meldeten sich alle Mitwirkenden zurück und brachten noch einige Bekannte und Verwandte mit. Nur als anonyme Gruppe wollten wir nicht mehr am närrischen Treiben in Radolfzell teilnehmen. Ein Name musste her: Nach einigen Bierchen und vielen - noch weitaus unsinnigeren - Vorschlägen einigten wir uns auf "Radolfzeller Schnooke - Vielharmoniker", weil wir uns selbst als so lästig einstuften, wie die bekannte Schnookeplage vom Bodensee.

Im Lauf der Zeit
 gab es viele neue Mitspieler und andere verabschiedeten sich. Aktuell sind noch 4 Mitspieler aus der Anfangszeit dabei. Durch Anfragen für Auftritte außerhalb der Fasnet vergrößerte sich das Repertoire über Fasnetsmusik hinaus zu allem was mit einer Blasmusik und mit den sehr unterschiedlichen Vorkenntnissen der Mitspieler möglich ist. Heute spielen die momentan 19 Musiker auf Festen in der Region wie auch zu privaten Anlässen.

Eines aber haben die Schnooke seit Anfang beibehalten: sie sind kein Verein, sondern nur ein lockerer Zusammenschluss musikbegeisterter Menschen unterschiedlichsten Alters. Und vielleicht gerade weil es keine Struktur, keine Vorstände und auch keine Mitglieder gibt, ist der Spaß an der Musik und dem gemeinsamen Auftreten immer noch ungebremst.